Sponsored Video: Mazda6 auf Weltrekordjagd – tolle Quintessenz in Papenburg

20 Weltrekorde bei einem Event: Mit dieser Bilanz kann sich der Mazda6 SKYACTIV-D 175 sehen lassen. Einige Motorsportfans haben das 24 Stunden-Rennen mit Videos und Fotos direkt verfolgt. Wer sich für sportliche Ereignisse dieser Art weniger interessiert, sollte dennoch hellhörig werden. Die respektable Quintessenz sagt auch etwas über die Qualität eines Serienmodells aus, das auch im alltäglichen Straßenbild anzutreffen ist.

Leistungsfähige Fahrzeuge, exzellentes Team

Selbstverständlich überließ der japanische Autohersteller bei dem Marathon nichts dem Zufall. 23 erstklassige Fahrerinnen und Fahrer bewiesen ihr Können. Total stellte in den Boxengassen zwei Tankanlagen mit hochwertigem Kraftstoff bereit. Bei der Bereifung setzte Mazda auf Pirelu P Zero,die der Dauerbelastung standhielten. Nicht zuletzt überzeugten die Boxenteams mit ihrer exzellenten Leistung. Der Ruhm gilt also nicht ausschließlich den drei Mazda6, die auf dem Papenburger Hochgeschwindigkeitskurs eifrig ihre Runden drehten. Dennoch richtet sich der Fokus auf die Fahrzeuge, die beim Rennen im Rampenlicht standen.

Die aktuelle Mazda6-Generation

Mazda setzt bei der aktuellen Modellreihe auf die Designsprache „KODO – Soul of Motion“. Im Sinne eines ganzheitlichen Konzepts wurden Motor, Getriebe, Fahrwerk und Karosserie bestmöglich aufeinander abgestimmt. Eben dies wird als SKYACTIV-Technologie bezeichnet. Ziel der konstruktiven Mission: Der agile Mazda6 möchte mit einem echten Fahrspaß, einer Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und einer außergewöhnlichen Harmonie zwischen Fahrzeug und Fahrer überzeugen. Dabei möchte das Unternehmen nicht floskeln, sondern mit einer erlebbaren Performance überzeugen.

Erfolgreiches Trio mit vergleichbaren Resultaten

Angesichts dieser Statements scheinen die Ergebnisse des Rennens umso spannender. Innerhalb von 24 Stunden wurden 434 Runden und somit 5.340 Kilometer zurückgelegt. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 221,072 km/h beim Siegerfahrzeug. Damit stellte der Mazda6 die vorherigen Höchstleistungen in den Schatten. Der Rekord für Diesel-Serienfahrzeuge mit 2.000 bis 2.500 cm³ lag zuvor rund 11 km/h niedriger. 19 weiter FIA-Rekorde gesellten sich bei dem Event hinzu. Ausgesprochen interessant ist die Vergleichbarkeit der Ergebnisse. Schließlich waren drei Mazda6 im Papenburger Oval unterwegs, deren Durchschnittsgeschwindigkeit nur 0,89 km/h differierte. Das spricht tatsächlich für eine hohe Präzision, eine besondere Stabilität und einen Einklang zwischen den zahlreichen Fahrern und dem Fahrzeug. So scheint erwiesen, dass Mazda bei der aktuellen Philosophie nicht floskelt. Ganz nebenbei erweist sich das Maximum an Fahrspaß als sparsam: Beispielsweise begnügt sich der Mazda6 SKYACTIV-D 150 mit 3,9 Litern.