Sponsored Post: Umparken im Kopf – Opelaner glänzen mit Mut zur Selbstkritik

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»Jeder Popel fährt nen Opel.« Dieser Kalauer ist vielschichtiger als gedacht. Für Individualisten, die sich ein Fahrzeug mit Charakter wünschen, ist es das Gegenargument für eine Automarke schlechthin. Zugleich erinnert das Klischee an traumhafte Absatzzahlen und Rankings des Unternehmens mit Sitz in Rüsselsheim. Allerdings ist dieser Erfolg längst passé. Krisen und ein angestaubtes Profil sind an der Tagesordnung.

 

PR-Peeling fürs staubige Image
Nun verschreibt Tina Müller, einstige Henkel-Marketingchefin, Opel eine selbstkritische Intensivkur fürs aufpolierte Image. »Umparken im Kopf« rückt die gegenwärtige Wahrnehmung der Marke ungeschönt ins Rampenlicht. Das sorgt für Aufsehen, gefällt und erfordert Mut.

Fahri Yardim plappert beim Cruisen durch die City munter drauf los und spricht vielen Autofans aus der Seele: Man hat das jetzt nicht mit den Gewinnern assoziiert, das Ding ne? Ich hatte auch immer das Gefühl, Opel hat keine schönen Farben. Ein Kadett oder so, das war ja immer so bisschen Opa-mäßig, sag ich mal, so ein bisschen Bauer.«

Während die mangelhafte Vita resümiert wird, begutachten Prominente die vermeintliche Nullachtfünfzehn-Kutsche und sind positiv überrascht. Die Melange aus Styling, Technik und Power ist stimmig. Mit den Modellen kann man sich sehen lassen, ohne sich beschämt fürs Logo am Kühlergrill zu rechtfertigen.

Probefahrt – warum nicht?
Ganz nebenbei saugen auch die Zuschauer die Impressionen vom zeitgemäßen Opel-Look auf, was die Neugier weckt. Zumindest scheint nichts gegen eine Probefahrt zu sprechen. Dank der gelungenen Kampagne können sogar bekennende Kritiker zu dieser inspirierenden Spritztour stehen. Dass sich der positive Eindruck dabei verstärkt, ist im Vorfeld anzunehmen. Tina Müller weiß, worum es geht – sowohl beim hadernden Konzern als auch bei progressiven Werbefeldzügen. Wer derart kess in die Offensive geht, um mit Vorurteilen aufzuräumen, fürchtet sich nicht vor einer hohen Messlatte.

Qualitatives Upgrade bei Opel
Klischees wuchern nicht wie Unkraut, sondern beruhen auf einem wahren Kern. Tatsächlich enttäuschte Opel bemerkenswert lang mit faden Karosserien, einfallsloser Performance und mäßiger Qualität. Flotte Slogans köderten Interessenten in die Autohäuser, die enttäuscht aufs unverändert langweilige Portfolio blickten. Nach dem Umparken im Kopf möchten potentielle Neukunden auf überzeugende Fakten bei Design und Technik treffen. Deshalb muss es dieses Mal anders sein, damit der konstruktive Schuss vor den eigenen Bug nicht nach hinten losgeht. Experten sind diesbezüglich zuversichtlich, denn in allen Klassen der Opel-Flotte hat sich qualitativ etwas getan. So stehen die Chancen gut, dass die Traditionsmarke beim Umparken nicht endgültig auf dem Abstellgleis, sondern einige Platzierungen höher im Ranking der Fahrzeugneuanmeldungen landet.

Weiterführende Links:

Webseite Umparken im Kopf

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