Opel Mokka: Nachfolger wird in Europa gefertigt

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Laut Opel-Vorstandsmitglied Thomas Sedran wird der Nachfolger des neuen Kleinwagen-SUV Mokka nicht mehr in Korea, sondern in Europa gefertigt. Das Bochumer Werk dürfte jedoch als Standort nicht mehr infrage kommen. Geprüft werde derzeit noch, ob weitere Modelle zusätzlich zur Produktion in Korea auch in Europa gebaut werden könnten, so Sedran mit Blick auf Antara und Agila. Standortentscheidungen seien diesbezüglich aber noch nicht gefallen. Zudem halte Konzernmutter General Motors an der Produktion von Kleinwagen- und Kompakt-SUVs in Korea fest. „Diese Volumen brauchen wir, um rentabel zu fertigen“, sagte Sedran.

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Und auch zum kürzlich auf dem Autosalon Genf präsentierten Opel-Cabrio Cascada gibt es Neuigkeiten zu vermelden. Laut Sedran könnte das auf dem Astra basierende Cabrio unter der GM-Marke Buick auch nach  China exportiert werden. „Dazu gibt es von GM eine Anfrage“, sagte Sedran der Automobilwoche. Er schränkte allerdings ein, es gehe dabei nicht um hohe Stückzahlen. Bei Buick könnte der Cascada als neuer Riviera eine Lücke im Portfolio füllen. Opel hingegen rechnet sich auch als Direktimporteur Chancen in China aus: „Das ist ein Markt für Autos ‚made in Germany‘. Unsere Pläne wachsen nicht in den Himmel, aber 30.000 bis 40.000 Einheiten pro Jahr könnten möglich sein“, betonte Sedran.

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