Opel Insignia Country Tourer: Kerniger Kombi

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Kurz bevor der neue Insignia seine Messepremiere feiert, komplettiert Opel die Familie des aktuellen Modells mit dem kernigen Country Tourer, der in die Fußstapfen von Audi allroad quattro, VW Passat Alltrack und Co. treten soll.

Audi-Konkurrent: A6 allroad quattro 2012

Am 10. September soll der nur als Kombi erhältliche und stets mit Allradantrieb und elektronischem Sperrdiffernzial  bestückte Country Tourer auf der IAA 2013 seine Weltpremiere feiern. Spätestens dann rückt Opel auch mit allen Ausstattungsdetails sowie den Preisen für das neue Modell heraus. Schon heute geben die Rüsselsheimer allerdings bekannt, dass der kernige Kombi mit einem angedeutetem Unterfahrschutz vorn und hinten, neuen Front-, Seiten- und Radhausverkleidungen sowie zwei Endrohren und mehr Bodenfreiheit punkten soll. Gekoppelt ist der Insignia Country Tourer entweder an den 250 PS (400 Nm) starken Zweiliter-SIDI-Benziner oder die ebenfalls zwei Liter großen BiTurbo-Diesel mit 163 oder 195 PS (350 Nm, 400 Nm). Sowohl der Benziner als auch der kleine Diesel können entweder mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Automatik mit ebenfalls sechs Fahrstufen geordert werden. Der große Diesel kann ausschließlich mit der Automatik kombiniert werden.

Country Tourer vom Tuner: Der CrossFour

Neben dem Allradantrieb mit Haldex-Kupplung, die für eine 100 Prozent flexible Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sorgen soll, dürfte auch die erhöhte Bodenfreiheit von 20 Millimetern für weniger Sorgen und mehr Spaß bei der Abkürzung über Feld- und Waldwege sorgen. Einen echten Ausflug ins Gelände sollte mit dem Lifestyle-Offroad-Kombi aber wohl tunlichst vermieden werden.