Kompakt und Stylisch: Mazda CX-3 feiert Weltpremiere

Vom boomenden Smallsize-SUV-Markt möchte nun auch Mazda ein Stück abhaben und präsentiert auf der L.A. Autoshow den CX-3. Wichtigstes Ausstattungsmerkmal hierzulande wird dabei vermutlich der 1,5-Liter-Dieselmotor werden, der zuvor schon im Mazda 2 seine Premiere gefeiert hat.

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Optisch gibt sich der CX-3 dynamisch, baut zehn Zentimeter tiefer als der Opel Mokka und zitiert das mittlerweile bekannte Kodo-Design. Mit einer Breite von 1,77 Meter  und 4,28 Meter Länge ist er zudem rund 19 Zentimeter kürzer als der Mazda 3, was einem gerade bei der Parkplatznot in deutschen Großstädten sicherlich den ein oder anderen Nervenkitzel erspart. Antriebstechnisch kommen neben erwähntem 1,5-Liter-Diesel mit 105 PS  zwei Benziner mit jeweils zwei Litern Hubraum und 120 bzw. 150 PS zum Einsatz. Das Diesel-Modell kann sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb geordert werden, beim kleinen Benziner werden immer die vorderen Räder angetrieben und der 150-PS-Otto kommt nur mit Allradantrieb daher. Die Gangwahl übernimmt entweder ein manuelles Sechsganggetriebe oder oder eine Automatik mit ebenfalls sechs Gängen.

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Mit an Bord sind beim neuen Mazda CX-3 optional auch diverse Technik-Gimmicks vom Spurehalte- und Wechsel-Assistent hin zum Sieben-Zoll-Navi mit Head-Up-Display und Voll-LED-Scheinwerfer mit Kurven-und Fernlicht-Assistent. Der CX-3 soll ab Juni 2015 bei den deutschen Händlern stehen, zur Preisgestaltung möchte man sich bei Mazda zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht äußern. Ein vergleichbarer Nissan Juke startet aber bei rund 19.000 Euro.

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