Gibt’s nicht, gibt’s nicht: Autoteile-Kauf im Internet

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Am eigenen Wagen schrauben macht Laune. Nicht nur wir vom Autofahrer Magazin-Team, auch viele unserer Leser kümmern sich mit Hingabe um ihren Wagen. Und wer einen modernen Neuwagen in der Garage stehen hat, an dem wegen der Garantie nichts selbst gemacht werden darf, der hat meistens noch ein anderes „Spielzeug“ zum Schrauben in der Hinterhand.

Je nach Fahrzeugalter, finanziellen Möglichkeiten und Einsatzzweck sind da natürlich auch die Quellen der Ersatzteil-Beschaffung unterschiedlich. Teile für einen BMW M3 E30 sind etwa auf dem Schrottplatz überaus selten zu bekommen, für einen Golf III wird man hier aber wohl auf jeden Fall etwas finden. Der beste Weg, Teile für das Spielzeug in der Garage zu bekommen ist aber garantiert das Stöbern im Internet. Sei es nun ein Versteigerungsportal, der Ersatzteil-Shop des Herstellers oder ein gut sortierter, markenübergreifender Online-Shop wie AutoteileXXL.de – über das WWW wird man immer fündig. Doch Vorsicht. Auch hier tummeln sich schwarze Schafe, wollen – auch größere Beträge – nur per Vorabüberweisung. Auf der sicheren Seite ist man indes normalerweise, wenn man auch per Rechnung oder paypal zahlen kann. Allein das Angebot dieser Bezahlwege zeigt häufig, dass man es mit einem seriösen Shop zu tun hat. Noch besser ist, wenn der Online-Shop sogar eine Filiale hat, wo man seinen Einkauf bei Bedarf abholen kann. In der Praxis macht das zwar nur Sinn, wenn man in der Nähe wohnt, bei Bedarf einen Ansprechpartner aus Fleisch und Blut vor sich zu haben, gibt aber auf jeden Fall ein gutes Gefühl.