Das ging schnell. Nur wenige Wochen nach der Präsentation des Chevrolet Bolt EV in den USA darf auch die deutsche Tochter Opel verkünden, man werde den kompakten Fünftürer mit Elektroantrieb auf den Markt bringen – und zwar als Ampera-e. Die Entscheidung, der Nomenklatur des bisherigen und nur mäßig erfolgreichen Elektro-Modells Ampera lediglich ein „e“ anzuhängen, darf man aber kontrovers diskutieren.

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Gleiches gilt für den Inhalte der heutigen Pressemeldung, in der nur bereits oben geschriebenes erwähnt wurde. Wir erfahren weder, wann (auch nur ungefähr) mit dem Marktstart des Ampera-e zu rechnen ist, noch gibt Opel eine grobe Preisrichtung vor oder nimmt Bezug auf die Eckdaten des Bolt EV. Sollte der deutsche Opel-Ableger  dem Ami jedoch technisch gleichen, können wir wohl mit einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 320 Kilometern rechnen, was die Konkurrenz aus VW e-Golf und Co. ganz schön blass aussehen lassen dürfte. Und das dürfte auch beim Preis zutreffen. In den USA jedenfalls ist der deutlich praktischere Bolt EV genau so teuer wie der deutsche Konkurrent.

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