Mercedes überarbeitet seinen Kompakten – merkliche Änderungen finden aber zunächst nur unter den Hauben von A-Klasse, GLA- und CLA-Klasse statt. Insbesondere mit neuen Motoren  und mehr Allradvarianten versuchen die Stuttgarter weiter zu punkten.

So feiert mit dem A 220 4matic der vierte und gleichzeitig kleinste Allrad-Benziner sein Debüt. Mit 184 PS aus zwei Litern Hubraum und Turboaufladung liegt er leistungstechnisch unter A 250, A 250 Sport und dem Topmodell A 45 AMG. Dennoch soll er in 7,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, der Durchschnittsverbrauch wird bei 6,3 l/100 km liegen. Bestellbar ist der kleine Allradler ab dem 31. Juli dieses Jahres.

Ebenfalls überarbeitet wird der 200er Diesel im CLA. Statt vormals 1,8 Liter Hubraum teilt er sich nun die Basis mit seinem stärkeren Pendant im CLA 220 CDI mit 170 PS und verfügt damit über 2,2 Liter Hubraum, 136 PS und 300 Newtonmeter Drehmoment. Er ist sowohl mit Sechsgang-Handschaltung als auch mit dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar und soll mit rund vier Litern Diesel auskommen. Allradantrieb ist ab sofort in beiden Varianten verfügbar.

Auch im kompakten SUV GLA rüstet Mercedes bei den Selbstzündern auf: Ab sofort ist ein neuer Einstiegsdiesel (GLA 180 CDI) mit 1,5 Litern Hubraum, 109 PS und 260 Newtonmetern Drehmoment verfügbar. Mit maximal 190 km/h Topspeed verbraucht der GLA 180 CDI im Schnitt 3,9 Liter auf 100 Kilometer. Handschaltung oder Siebengang-Automatik stehen zur Wahl.

Ab September sollen alle neuen Varianten der A-Klasse-Familie beim Händler stehen, bestellbar sind sie, bis auf den A 220 4matic, ab sofort. Die Preise der neuen Motorvarianten hat Mercedes-Benz noch nicht genannt.

Galerie: Mercedes A-Klasse

Mercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-KlasseMercedes A-Klasse
Like(0)Dislike(0)

Ähnliche Beiträge